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Der schöpferische Beobachter – da geht was!

Was wäre wenn…
  • das Wissen um ein neues Weltbild, wo der Beobachter allein durch den Prozess des Beobachtens Einfluss nimmt auf die Realität, tatsächlich in das Bewusstsein der Menschen einzöge?
  • wir persönlich und kollektiv anfangen würden, ganz bewusst neue, positive Dinge zu erschaffen?
  • wir wirklich an die gesellschaftlichen Aufgaben neu herantreten würden und kraftvoll bestmöglichste Visionen verfolgten?

Was wäre dann wohl alles möglich? Wenn sogar Zeitung und Funk, alle entscheidenden Medien dieses Wissen verbreiten würden, die Menschen dazu aufforderten mit Freude und Lust ihr Leben in die Hand zu nehmen – gar nicht auszudenken!

Vision

Ich träume manchmal davon, dass auch in der Politik ein neuer Wind weht und tatsächlich schlicht und einfach nach bestmöglichen Lösungen für die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen gesucht wird. Ich stelle mir dann vor, wie engagierte Menschen im unterstützenden Miteinander ihre verschiedenen Perspektiven bewegen und beleuchten. Wie unabhängige Experten zu Rate gezogen werden und tatsächlich zum Wohle der Menschen und der Natur entscheiden. Dann könnten die Menschen sogar ihrer Regierung wieder vertrauen…

Irgendwie ist in unserer Welt zu viel Fokus auf allem was nicht funktioniert, statt dass wir neu denken und eruieren, wie es denn gut funktionieren könnte. Ich nenne das liebevoll „Scheißhaufenanalyse“ – Energie fließt in Kanäle, wo sie nicht hingehört.

Nehme ich meinen schöpferischen Beobachter mal bewusst zur Seite, dann fange ich an zu beobachten, dass sich der Geist des Aufbruchs auf wundervolle Weise immer mehr ausbreitet. Zunehmend gibt es Menschen, die sich trauen, ihre ganz persönlichen Lebensvisionen zu verwirklichen, so dass sich ein völlig neues Vertrauen ins Leben aufbaut. Wenn Ehrlichkeit und Offenheit wieder gesellschaftsfähige Qualitäten werden und wir uns als Gemeinschaft erleben könnten, wenn das sogar bis in die politischen Ebenen hinein spürbar gelebt wird – dann werden Wunder geschehen. Die s.e.i.-Philosophie ist für mich ein wertvoller Beitrag in diese Richtung.

Ich stelle mir vor, dass wir ein kollektives Feld errichten, das in Freude und Leichtigkeit schwingt und in dem es ganz leicht wird, kreative Lösungen für die schwierigsten Herausforderungen unserer Zeit zu finden.
Genau das erreichen viele Gruppen bereits mit Menschen, die sich in ihrer persönlichen Entwicklung hin zum bewussten Schöpfertum bewegen. Das ist wundervoll. Ich sehne mich danach, dass es auch auf breiterer Ebene noch viel spürbarer geschieht. Es ist einfach nicht nötig, dass soviel Leid erschaffen wird. Lasst uns Schönes erschaffen!

Eine Idee für dich

Immer, wenn du dich um etwas sorgst, eine Befürchtung (negative Vision!) in dir wahrnimmst, mach ein Spiel daraus, wie du sie in eine positive Zukunftserwartung, vielleicht sogar eine „Utopie“ verwandeln kannst. Probiere es doch einfach mal aus! Du, als schöpferischer Beobachter gibst immer deine Energie ein – was willst du eingeben? Je mehr Freude du dabei spürst, umso besser!
Und – verbünde dich mit Menschen, die das auch erkannt haben und mitspielen. Das macht richtig gute Laune!

In der Scheune treffen sich 1x im Monat Menschen, die diese Vernetzungstreffen genau dafür nutzen möchten. Du bist herzlich eingeladen! Schau doch mal hier.

Herzliche Grüße,
Christel

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